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Bad Neighbourhood

Als Bad Neighbourhood bezeichnet man Websites, die aus diversen Gründen von Suchmaschinen abgestraft wurden. Meist sind das solche Websites, die deutlich gegen die Richtlinien von Suchmaschinen verstoßen haben, wie es zum Beispiel bei massivem Spamming der Fall ist.

 

Wie man sie erkennt

Eine Bad Neighbourhood erkennt man in der Regel daran, dass sie einen PageRank von Null aufweist oder überhaupt nicht im Index von Google zu finden sind. Das gilt zumindest dann, wen die Webseite bereits für längere Zeit in Google indexiert ist. Verwechseln darf man das allerdings mit neuen Webseiten, deren Page Rank ebenfalls bei Null liegt.

 

Negativer Einfluss auf die eigene Webseite

Outbound Links von der eigenen Webseite zu einer Webseite aus „schlechter Nachbarschaft“ können dazu führen, dass die eigene Webseite abgestraft wird.

Unklar ist, ob auch Inbound Links von Webseiten aus „schlechter Nachbarschaft“ den PageRank der eigenen Webseite negativ beeinflussen.

 

Bedeutung für die Praxis

- Beim Linkaufbau und ganz besonders beim Linktausch muss also auf den Ruf bzw. den PageRank der Partnerseiten geachtet werden, damit die eigene Webseite nicht in Misskredit kommt. Aber nicht vergessen: Ein PageRank von Null bedeutet nicht immer eine Gefahr. Es könnte sich auch um eine neue Webseite handeln. Ein sicheres Indiz für eine Bad Neighbourhood ist es hingegen, wenn eine Seite nicht gelistet wird.

- Es sollte zudem fortlaufend überprüft werden, wie sich die Aktivitäten der Linktauschpartner gestalten. Hilfreich ist dabei eine Monitoring-Software oder der Auftrag an einen SEO. Kostenlos können Backlinks im Index von Google überprüft werden unter www.digitalpoint.com/tools/keywords/.

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