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Blacklist

Suchmaschinen führen sogenannte "Schwarze Listen" für Websites oder IP-Adressen, die als massive Spammer oder wegen erheblichen Regelverstößen aufgefallen sind. Solche Websites werden für immer aus dem Datenbestand der Suchmaschine gelöscht. Dabei ist dieser Vorgang in der Regel auch nicht wieder rückgängig zu machen. Die Blacklist sammelt also in einer Liste aller verbannten oder gesperrten Webseiten oder IP-Adressen.

 

Mögliche Gründe

- In der Regel sind es die Inhalt einer Webseite, die dazu führen aus dem Datenbestand ausgeschlossen zu werden.

- Aber auch Spamming ist ein Ausschlussgrund.

- Auch Themen, die für den Jugendschutz relevant sind oder in seine Nähe rücken oder Inhalte, die gegen geltendes Recht verstoßen, können dazu führen, auf der Blacklist zu landen.

 

Filter nach Ländern

Google arbeitet mitunter mit länderspezifischen Filtern, wenn es um die Suche nach Begriffen im Index geht, die entweder gegen geltendes Recht verstoßen oder den Jugendschutz gefährden. Seiten mit solchen Begriffen kommen dann auf die Blacklist und erscheinen nicht mehr im Suchergebnis.

 

Wiederaufnahme

- Ist eine Webseite ohne nachvollziehbaren Grund auf der Blacklist von Google gelandet, kann die Wiederaufnahme über den so genannten "Reinclusion Request" beantragt werden.

- Sollte die Webseite Begriffe beinhalten, die die Gefahr in sich bergen, blacklisted zu werden, sollten die entsprechenden Begriffe von der Webseite entfernt werden und der Kontakt zu Google hergestellt werden.

- Doch gibt es auch Suchmaschinen, die eine erneute Aufnahme derselben Webseite oder IP-Adresse nicht mehr vornehmen.

 

Tipp für die Praxis

Nicht alle SEOs arbeiten mit seriösen Mitteln. Manche streben lediglich den schnellen, aber kurzen Erfolg an, bei denen die Webseiten dann entweder schlechter als zuvor oder überhaupt nicht mehr gelistet werden. Deshalb sollte man bei der Wahl eines SEOs und den Maßnahmen genau aufpassen, wen man auswählt.

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