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Filtering

Suchmaschinen setzen Filter ein, um bessere Suchresultate anzeigen zu können. Dabei kommen verschiedene Filtermethoden zum Einsatz. Sind bestimmte Kriterien erfüllt worden, werden die entsprechenden Webseiten bzw. Einträge in ihren Ergebnisseiten herausgefiltert. Google zum Beispiel nutzt eine große Anzahl an Filtering Methoden, um eine Seite in ihren Index zu sortieren. Generell werden von Google und Co. keine neuen Webseiten gelistet. Vorher werden diese genau überprüft und aussortiert. Der Algorithmus von Suchmaschinen beinhaltet viele Filter, nach denen aussortiert wird.

 

Funktion des Filtering

Ziel des Filtering sind Inhalte. Man spricht bei diesem Phänomen auch von zensierten Suchmaschinen. Sobald eine Webpräsenz gewisse Merkmale aufweist, wird diese aus den Ergebnislisten aussortiert. Darunter fallen zum Beispiel Seiten mit pornographischen oder kriminellen Inhalten, die mit ihrem Webauftritt aus dem Index der Suchmaschine entfernt werden. Es scheint auch Filter zu geben, die bei solchen Webseiten greifen, die für Google optimiert worden sind. Gefiltert wird aber auch Duplicated Content. Filter können außerdem auch die Position in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen verändern.

 

Kommerzielles Filtering?

Lange galt es als umstritten, ob Google im Zuge des Florida-Updates im Jahr 2003 ein kommerzielles Filtering neu eingesetzt hat. Damals beklagten viele Besitzer von kommerziellen Webseiten, dass zahlreiche zuvor gut positionierte Webseiten deutlich an Ranking verloren. Bis heute ist die Frage nicht abschließend geklärt. Man kann aber davon ausgehen, dass Google oder die chinesische Suchmaschine Baidu unterschiedliche Filter einsetzen, um die SERP’s zu beeinflussen.

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