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Logfile

Als Logfile gelten die Aufzeichnungen eines Web-Servers. Es zeichnet jeden Besuch auf der Webseite auf und speichert zusätzliche wichtige Informationen:

-         Datum,

-         Uhrzeit des Zugriffs,

-         IP Adresse des zugreifenden Rechners,

-         Dauer des Besuches,

-         angeforderte Dateien,

-         Ergebnis der Übertragung,

-         zuvor besuchte Adresse,

-         verwendeter Browser und

-         verwendetes Betriebssystem in einer Datei.

In der Regel wird das Logfile vom Provider als grafisch aufbereitete Statistik dargestellt.

 

Auswertung

Doch ist die Auswertung von Webserver-Dateien oder personenbezogenen Daten von Nutzern nur dann erlaubt, wenn die betroffene Person zustimmt. Die Erlaubnis muss für die Verwendung der Daten von dem Nutzer nachvollziehbar sein. Nicht erlaubt ist jedoch eine versteckte Zustimmung als Akzeptanz der allgemeinen Geschäftsbedingungen, denen ein konkreter Hinweis auf den Eingriff in die Privatsphäre fehlt. Die Protokollierung wird meist bei Webservern und Firewalls durchgeführt.

 

Verwendung

Das Logfile kommt in der Regel im Onlinemarketing zum Einsatz. Die jeweiligen Firmen nutzen Programme, um das Verhalten der Besucher zu kategorisieren und um einen Vergleich zu konkurrierenden Seiten herstellen zu können. Mithilfe der Logfile-Analyse können Statistiken interpretiert werden, die eine Optimierung der eigenen Seiten in Bezug auf ihre Effektivität und Effizienz ermöglichen. Wie gebrauchstauglich ein Softwareprodukt ist, wird in der ISO-Norm 9241 Teil 11 beschrieben.

 

SEO

Um den Erfolg einer Website zu prüfen, ist das Logfile ein wichtiges Mittel für die Suchmaschinenoptimierung. Logfiles bildenalso die Grundlage, um eine Website zu bewerten und um ihre Effizienz und ihr Nutzerverhalten zu optimieren. Dazu gibt es verschiedene Tools, mit denen ein umfassendes User-Tracking oder ein Optimierungs-Controlling durchgeführt werden kann.

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