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Paid Inclusion

Unter dem Begriff Paid Inclusion, der auf Deutsch so viel wie „bezahlte Aufnahme“ bedeutet, versteht man im Online-Marketing die bezahlte und beständige Aufnahme einer Webseite in den Datenbestand einer Suchmaschine. Dabei wird die Seite immer wieder aktualisiert. Die Voraussetzung dafür ist die Zahlung einer Abgabe, die je nach Suchdienst variiert. Den Dienst der Paid Inclusion kann man bei mehreren Suchmaschinen abrufen. Üblich ist auch die Bezeichnung „Paid Listing“.

 

Vor- und Nachteile

Das Verfahren ist von finanziellem Vorteil für die Suchdienste und für die Betreiber der Webseite eine Möglichkeit, ihre Website bekannter zu machen, indem die Spider der Suchmaschine diese so schnell wie möglich aufsuchen können. Dabei kommt es in kurz aufeinander folgenden zeitlichen Rhythmen zu einer Indexierung der Webseiten.

 

Man kann aber keinen Einfluss auf das Ranking nehmen, weil die Errechnung und Indexierung unabhängig vom Spider erfolgt. Bei neuen Seiten wird aber erreicht, dass es zu einer häufigeren Indexierung kommt und die Suchmaschinen die Seite besser auswerten können.

 

Bearbeitung durch die Suchmaschinen

Mit dem Paid Inclusion erfolgt die Bearbeitung durch die Mitarbeiter der Suchmaschinenbetreiber zügiger. Die Webseiten werden dabei in unterschiedlichen Zeitabständen gespidert. Bei Inktomi geschieht dies alle 48 Stunden und bei Altavista in wöchentlichen Abständen. Wenn es um Verzeichnisse geht, kümmern sich die Mitarbeiter innerhalb einiger Tage um diese, denn sie genießen Priorität, da ja für die Aufnahme gezahlt wurde. Bei Suchdiensten mit Anmeldung erfolgt das Spidern ebenfalls in den nächsten beiden Tagen. Eine Zurückweisung von Seiten kommt dabei fast nie vor. 

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