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Pay per Click

Pay per Click bedeutet ins Deutsche übersetzt „Bezahlung per Klick“. Dabei handelt es sich um eine Bezahlart, bei der der Betreiber einer Website für jeden Click der User Geld an den Suchmaschinenbetreiber zahlen muss, denn die Suchergebnisse werden dann nach Bezahlung gelistet. Für die Einblendung der Werbung wird nichts bezahlt, nur wenn diese angeklickt wird. Diese Ergebnisse werden, weil es sich um bezahlte Ergebnislisten handelt und sie somit Werbung sind auch als solche gekennzeichnet. Pay per Click ist somit ein Mittel des Onlinemarketing.

 

Vorteile für den Werbetreibenden

Durch den Umstand, dass der Werbetreibende auswählen kann, zu welcher Art von Suchanfrage die Anzeige geschaltet werden kann, ist es ihm möglich, sein Produkt optimal zu vermarkten. Von besonderem Interesse ist dies für Webmaster, die mit kleinen Budgets auskommen müssen, weil Pay per Click eine günstige Möglichkeit darstellt, um Anzeigen auf bekannten Suchmaschinen oder Portalen zu schalten. Das Verfahren gilt mittlerweile als erfolgreichstes Werbemodell des Internets.

 

Anbieter und Historie von Pay per Click

Als Gründer dieser erfolgreichen Werbeform gilt die ehemalige Firma Goto.com, die seit 2006 Teil von Yahoo ist und unter dem Namen Yahoo Search Marketing bekannt ist. Als erste Firma hat aber Google den wirtschaftlichen Wert dieses Werbemodells erkannt. Seit dem Jahr 2000 wird Google Adwords angeboten, um für Suchanfragen die passenden Anzeigen zu schalten. Dieses Pay per Click Verfahren ist für Google finanziell äußerst attraktiv, denn rund 90% der Erlöse stammen von diesem. In Deutschland gibt es fünf Anbieter von Pay per Click, neben den beiden genannten sind dies Miva, Qualigo und Mirago.

 

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