Online Marketing und SEO - netzmarketing.ch

Reziproker Link

Bei einem reziproken Link handelt es sich um eine gegenseitige Verlinkung von Webpräsenzen über zwei Links. Um ein Beispiel zu nennen: Wird im Rahmen eines Linktauschs ein Link zu einer Webseite des Partners gesetzt und dieser setzt ebenfalls einen Verweis auf seiner Webseite, spricht man von einer reziproken Verlinkung. Das gilt also etwa bei einer Verknüpfung von Startseite zu Startseite.

 

Thematisch passende Seiten wählen

Eine hohe Linkdichte ist bei Suchdiensten wesentlich. Deshalb haben viele Webmaster das Ziel viele Linkpartner zu generieren. Ziele des Linktauschs ist es gegenseitig Backlinks auf unterschiedlichen Seiten zu platzieren, um so die Link- und die Domainpopularität der eigenen Website zu steigern.

- Bei einer reziproken Verlinkung sollte die Webseite thematisch passen, weil sich nur so ihr Mehrwert wirklich erhöht.

- Der Betreiber der Webseite kann gefragt werden, ob ein reziproker Link gesetzt werden darf.

- Wichtig sind dafür auch kurze Linktexte, die auf den Punkt kommen und treffend formuliert sind.

- Alle Backlinks sollten immer wieder kontrolliert werden: Sind sie erreichbar? Handelt es sich dabei um eine Bad Neighborhood?

 

SEO

Doch sind Suchmaschinen in der Lage reziproke Verlinkungen zu erkennen. Da diese als Linktausch und nicht als Empfehlung der anderen Seite gewertet werden, können beide Webpräsenzen herabgestuft werden. Der reziproke Link wird deshalb in solchen Fällen nicht hoch bewertet und so auch nicht der PageRank, der Trustrank und die Positionierung der Webpräsenz in den Ergebnisseiten verbessert.

Der PageRank gilt als ein wesentlicher Faktor für das Ranking der Suchmaschine Google, der durch einen Linktausch einfach manipuliert werden kann. Deshalb gilt es als erklärtes Ziel des Suchmaschinengiganten solche Verweise zu identifizieren. Beim Linkaufbau sollte der reziproke Link deshalb besser vermieden werden.

zur Übersicht