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White Hat SEO

Unter dem Begriff „White Hat SEO“ werden Suchmaschinen-Optimierungsmaßnahmen verstanden, bei denen nur erlaubte Maßnahmen zum Einsatz kommen. Diese SEO-Maßnahmen bewegen sich im Rahmen der Suchmaschinen-Richtlinien und verletzten diese nicht. Generell ist es das Ziel der Suchmaschinenoptimierung, die eigene Website in den organischen Suchergebnissen auf höhere Suchmaschinenpositionen zu bringen. Black-Hat-SEO übertreibt die Bemühungen sozusagen und nutzt dafür Spam-Praktiken, wie zum Beispiel Doorway-Pages, Cloaking oder Weiterleitungen. Im Unterschied dazu distanziert sich White Hat SEO von Spam-Praktiken.

 

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White-Hat-SEO wird allem dann eingesetzt, wenn die Betreiber von Webpräsenzen diese auf lange Sicht so gestalten wollen, dass Nutzer diese über Suchmaschinen auch finden. Vor allem geht es dabei um die Onpage- Optimierung. Das bedeutet: Um die Optimierung der Struktur der Website und der Bereitstellung von hochwertigem Unique Content. Er schafft eine natürliche Linkstruktur.

Da der Handlungsspielraum neben der Onpage-Optimierung eher begrenzt ist, greifen doch viele Marketer oft auch auf Maßnahmen des sogenannten Grey Hat SEO zurück. Sie setzen zwar keine Spam-Praktiken ein, die gegen die Richtlinien der Suchdienste verstoßen, nutzen aber zum Beispiel Vorgehen wie das Verbinden über externe Webseiten, um so das eigene Ranking zu verbessern. Das ist bei den Betreibern der Suchmaschinen zwar nicht beliebt, doch wird es nicht so hart wie Black Hat SEO-Aktivitäten bestraft.

 

Unterschied zum Black Hat SEO

Man kann davon ausgehen, dass die Methoden des White Hat SEO gegenüber den Black-Hat-Maßnahmen nachhaltiger sind. Sobald sich die Algorithmen der Suchmaschinen ändern, sind die Methoden des Black-Hat-SEO gänzlich unbrauchbar geworden. Noch schlimmer: Es kann sogar zu Strafen durch die Betreiber der Suchdienste kommen.

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